Mund-Nasebedeckung als Mikrobiotop

Mund-Nase-Bedeckungen als Gesundheitsrisiko?

In den Masken, die vor Corona schützen sollen, vermehren sich Bakterien und Pilze.

Bei unsachgemäßer Handhabung und zu langer Tragedauer bestehen Gesundheitsrisiken. Pilze und Bakterien vermehren sich in dem feuchtwarmen Klima und schädigen den Träger der Maske. 

Der Maskenzwang ist also fragwürdig. Hygiene-Fachleute weisen seit Beginn der Pandemie darauf hin, dass Masken ein Hygieneproblem darstellen und nur bedingt gegen Viren schützen. Selbst bei geschulter Handhabung sammeln sich Mikroorganismen im Maskengewebe, vermehren sich exponentiell und werden wieder eingeatmet. Die Erreger-Gesellschaft ist von Fall zu Fall sehr erlesen und für jedes Krankheitsbild war in verschiedenen Untersuchungen was dabei: Lungenentzündung, Tuberkulose, Hirnhautentzündung, Blutvergiftung, Bindehautentzündung, Hirnhautentzündung, Borreliose, Diphtherie, Legionärskrankheit, Scharlach, Hirnhautentzündung, Blutvergiftung.
Uns sollte zu denken geben, dass die Natur in Milliarden Jahren, in denen Reptilien, Vögel und Säugetiere durch Lungen atmen, ein gut gehendes Schleimhautsystem in den Atemwegen DIE Lösung gegen Infektionen darstellt.